FLEX HMI

FLEX HMI

Roboterautomation einfach einrichten und bedienen

Die FLEX HMI ist die intuitiv bedienbare Bedienoberfläche der FLEX SERIES. Neue Werkstücke und Aufträge werden Schritt für Schritt über eine geführte Bedienung eingerichtet – ohne klassische Roboterprogrammierung.
Einmal erstellte Werkstückdaten lassen sich speichern und bei künftigen Aufträgen jederzeit wieder aufrufen.

Parametrieren statt programmieren.

flex series flex hmi

Geführte Einrichtung

Ein Assistent führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung neuer Werkstücke und Aufträge.

Werkstücke speichern

Einmal erstellte Werkstückdaten werden gespeichert und bei Bedarf wieder geladen.

Einheitliche Bedienung

Gleiche Bedienstruktur für viele FLEX-SERIES-Lösungen – unabhängig vom Roboterhersteller.

Roboterunabhängig

Kompatibel mit gängigen Robotersystemen von Universal Robots, KUKA, FANUC und NACHI.

Modular & erweiterbar

Die FLEX HMI ist modular aufgebaut und wächst mit Ihrer Automatisierungslösung mit.

Plug & Play

Vorkonfiguriertes Gesamtsystem aus HMI, Robotik und FLEX SERIES – sofort einsatzbereit.

Geführte Einrichtung

Ein Assistent führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung neuer Werkstücke und Aufträge.

Werkstücke speichern

Einmal erstellte Werkstückdaten werden gespeichert und bei Bedarf wieder geladen.

Einheitliche Bedienung

Gleiche Bedienstruktur für viele FLEX-SERIES-Lösungen – unabhängig vom Roboterhersteller.

Roboterunabhängig

Kompatibel mit gängigen Robotersystemen von Universal Robots, KUKA, FANUC und NACHI.

Modular & erweiterbar

Die FLEX HMI ist modular aufgebaut und wächst mit Ihrer Automatisierungslösung mit.

Plug & Play

Vorkonfiguriertes Gesamtsystem aus HMI, Robotik und FLEX SERIES – sofort einsatzbereit.

Parametrieren statt programmieren

Werkstückdaten eingeben

Werkstückdaten und Prozessparameter über geführte Eingabemasken erfassen.

Parameter prüfen

Alle Einstellungen und Parameter prüfen und bestätigen.

Anwendung auswählen

Passende Anwendung für Ihre Aufgabe auswählen.

Auftrag starten

Auftrag starten und Automation produktiv nutzen.

Werkstückdatenbank

Alle Werkstücke und Aufträge werden in der Datenbank gespeichert und lassen sich bei Bedarf einfach wieder aufrufen – optional auch per Barcodescanner.
Dadurch müssen wiederkehrende Produktionsaufträge nicht jedes Mal vollständig neu eingerichtet werden.

Geführter Dialog

Die FLEX HMI führt den Bediener durch alle relevanten Schritte. Nur die benötigten Einstellungen werden abgefragt – klar strukturiert und verständlich.
So wird aus der Einrichtung eines neuen Werkstücks ein nachvollziehbarer Bedienablauf statt einer klassischen Programmieraufgabe.

Roboterunabhängige Bedienung

Eine Bedienoberfläche für unterschiedliche Robotersysteme.

Ihre Mitarbeiter arbeiten mit einem vertrauten Bedienkonzept – unabhängig vom Hersteller des eingesetzten Roboters.

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Ihre FLEX-Lösung anfragen

Die FLEX HMI ist Bestandteil unserer FLEX-Lösungen und kommt in Kombination mit dem FLEX LOAD SYSTEM oder FLEX COBOT PALLETIZER zum Einsatz.

Sie planen eine Maschinenbeladung oder Palettierautomation? Wir stellen das passende System für Ihre Anwendung zusammen.

FLEX HMI in der FLEX SERIES

Eine Bedienoberfläche – mehrere Automatisierungslösungen

flex series flex load system option grundmodell

FLEX LOAD SYSTEM

Einrichten von Werkstücken und Prozessen für die automatisierte Maschinenbeladung.

flex series flex cobot palettizer

FLEX COBOT PALLETIZER

Palettieraufgaben und Packmuster einfach über die HMI konfigurieren und verwalten.

Warum die FLEX HMI?

  • Schnell neue Werkstücke einrichten
  • Keine klassische Roboterprogrammierung im Tagesgeschäft
  • Weniger Abhängigkeit von Spezialisten
  • Wiederkehrende Aufträge wiederverwenden
  • Geeignet für kleine und mittlere Losgrößen
  • Einheitliche Bedienung in der Produktion

FAQ

Die FLEX HMI ist eine Bedienoberfläche für Robotik und Automatisierung innerhalb der Lorenscheit FLEX SERIES. Über die HMI können Mitarbeiter Werkstücke und Produktionsaufträge einrichten, Parameter hinterlegen und gespeicherte Anwendungen erneut aufrufen. Der Bediener arbeitet dabei mit geführten Eingaben, anstatt für jeden neuen Auftrag ein klassisches Roboterprogramm erstellen zu müssen.

Für das Einrichten neuer Werkstücke über die FLEX HMI sind keine klassischen Roboterprogrammierkenntnisse erforderlich. Der Bediener wird Schritt für Schritt durch die benötigten Einstellungen geführt und hinterlegt die für den Prozess relevanten Parameter. Das erleichtert insbesondere in Fertigungsbetrieben mit wechselnden Bedienern den täglichen Umgang mit der Roboterautomation.

Die FLEX HMI wurde darauf ausgelegt, den Aufwand bei Werkstückwechseln und kleinen Losgrößen möglichst gering zu halten. Neue Werkstücke werden über einen geführten Dialog parametriert. Beim FLEX LOAD SYSTEM geben eure Unterlagen beispielsweise an, dass das System innerhalb von etwa fünf Minuten zur laufenden Automation gebracht werden kann. Die tatsächliche Einrichtzeit hängt jedoch von Anwendung, Werkstück und Prozess ab.

Ja. Bereits eingerichtete Werkstücke können in der Werkstückdatenbank der FLEX HMI gespeichert und bei einem wiederkehrenden Auftrag erneut geladen werden. Dadurch muss ein bekanntes Bauteil nicht bei jedem Produktionsauftrag vollständig neu eingerichtet werden. Das ist besonders für Lohnfertiger sowie Produktionen mit hoher Variantenvielfalt und wiederkehrenden Kleinserien interessant.

Die FLEX HMI verfolgt ein roboterunabhängiges Bedienkonzept. Dadurch kann innerhalb der FLEX SERIES eine einheitliche Bedienstruktur genutzt werden, auch wenn unterschiedliche Robotersysteme zum Einsatz kommen. Lorenscheit nennt unter anderem Universal Robots, KUKA, FANUC und NACHI. Welche Kombination für eine konkrete Automatisierungslösung geeignet ist, hängt vom jeweiligen FLEX-SERIES-System und der Anwendung ab.

Bei kleinen Losgrößen kann eine Roboterautomation schnell unwirtschaftlich werden, wenn für jeden neuen Auftrag viel Zeit für Programmierung und Einrichtung benötigt wird. Die FLEX HMI setzt deshalb auf Parametrieren statt Programmieren: Werkstückdaten werden über geführte Eingaben hinterlegt und können für wiederkehrende Aufträge gespeichert werden. Das reduziert den Einrichtaufwand und macht Robotik auch für Fertigungsbereiche mit wechselnden Bauteilen, hoher Variantenvielfalt und kleineren Serien interessant.

Die FLEX HMI ist eine Bedienoberfläche für Robotik und Automatisierung innerhalb der Lorenscheit FLEX SERIES. Über die HMI können Mitarbeiter Werkstücke und Produktionsaufträge einrichten, Parameter hinterlegen und gespeicherte Anwendungen erneut aufrufen. Der Bediener arbeitet dabei mit geführten Eingaben, anstatt für jeden neuen Auftrag ein klassisches Roboterprogramm erstellen zu müssen.

Für das Einrichten neuer Werkstücke über die FLEX HMI sind keine klassischen Roboterprogrammierkenntnisse erforderlich. Der Bediener wird Schritt für Schritt durch die benötigten Einstellungen geführt und hinterlegt die für den Prozess relevanten Parameter. Das erleichtert insbesondere in Fertigungsbetrieben mit wechselnden Bedienern den täglichen Umgang mit der Roboterautomation.

Die FLEX HMI wurde darauf ausgelegt, den Aufwand bei Werkstückwechseln und kleinen Losgrößen möglichst gering zu halten. Neue Werkstücke werden über einen geführten Dialog parametriert. Beim FLEX LOAD SYSTEM geben eure Unterlagen beispielsweise an, dass das System innerhalb von etwa fünf Minuten zur laufenden Automation gebracht werden kann. Die tatsächliche Einrichtzeit hängt jedoch von Anwendung, Werkstück und Prozess ab.

Ja. Bereits eingerichtete Werkstücke können in der Werkstückdatenbank der FLEX HMI gespeichert und bei einem wiederkehrenden Auftrag erneut geladen werden. Dadurch muss ein bekanntes Bauteil nicht bei jedem Produktionsauftrag vollständig neu eingerichtet werden. Das ist besonders für Lohnfertiger sowie Produktionen mit hoher Variantenvielfalt und wiederkehrenden Kleinserien interessant.

Die FLEX HMI verfolgt ein roboterunabhängiges Bedienkonzept. Dadurch kann innerhalb der FLEX SERIES eine einheitliche Bedienstruktur genutzt werden, auch wenn unterschiedliche Robotersysteme zum Einsatz kommen. Lorenscheit nennt unter anderem Universal Robots, KUKA, FANUC und NACHI. Welche Kombination für eine konkrete Automatisierungslösung geeignet ist, hängt vom jeweiligen FLEX-SERIES-System und der Anwendung ab.

Bei kleinen Losgrößen kann eine Roboterautomation schnell unwirtschaftlich werden, wenn für jeden neuen Auftrag viel Zeit für Programmierung und Einrichtung benötigt wird. Die FLEX HMI setzt deshalb auf Parametrieren statt Programmieren: Werkstückdaten werden über geführte Eingaben hinterlegt und können für wiederkehrende Aufträge gespeichert werden. Das reduziert den Einrichtaufwand und macht Robotik auch für Fertigungsbereiche mit wechselnden Bauteilen, hoher Variantenvielfalt und kleineren Serien interessant.