FLEX GRID

Flexibles Werkstückraster für automatisierte Maschinenbeladung

Das FLEX GRID passt sich Ihren Werkstücken an – nicht umgekehrt. Über die FLEX HMI geben Sie die Abmessungen Ihres Rohteils und die Anzahl der verfügbaren Streben ein. Die Software berechnet daraus die passende Anordnung. Aktive LED-Leuchten zeigen anschließend direkt am Raster, an welchen Positionen die Streben platziert werden sollen.

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Die Vorteile von FLEX GRID

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Flexibel für unterschiedliche Werkstücke

Anpassung an verschiedene Bauteilgrößen und Werkstückgeometrien.

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LED-geführte Einrichtung

Aktive LEDs zeigen direkt, an welcher Position die Streben eingestellt werden müssen.

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Einrichtung über die FLEX HMI

Bauteilmaße und Anzahl der Streben eingeben – die Software berechnet die erforderliche Rasterkonfiguration.

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Weniger Umrüstaufwand

Neue Werkstückgrößen einrichten, ohne für jede Variante eine eigene Rasterplatte zu wechseln.

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Für zwei Flex-Series-Systeme

Einsetzbar auf dem Flex Load System und dem Flex Cobot System.

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Für wechselnde Fertigungsaufträge

Ideal bei kleinen und mittleren Losgrößen sowie hoher Bauteilvarianz.

So funktioniert das FLEX GRID

Vom Bauteilmaß zur passenden Rasterposition

Bauteilabmessungen und Strebenanzahl definieren

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Über die FLEX HMI geben Sie die Rohteilmaße und die Anzahl verfügbarer Streben für die Werkstückaufnahme ein.

Positionen automatisch berechnen

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Die Software berechnet auf Basis der Bauteilmaße und der Anzahl der Streben die optimale Anordnung.

LED-Anzeige folgen

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Aktive LED-Leuchten zeigen direkt am Flex Grid an, an welchen Positionen die Streben platziert werden sollen.

Streben positionieren

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Die Streben werden an den angezeigten Positionen eingesetzt bzw. ausgerichtet und fixiert.

Werkstücke bereitstellen

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Das Raster ist für die neue Werkstückgröße vorbereitet und kann für den Beladungsprozess genutzt werden.

Bauteil & Streben definieren → Position berechnen → LED folgen → Raster einstellen → Fertigung starten

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Keine neue Rasterplatte für jedes Werkstück

Bei wechselnden Bauteilgrößen wird eine starre Werkstückaufnahme schnell zum Engpass. Neue Rasterplatten müssen vorbereitet, gelagert und bei Produktwechseln ausgetauscht werden.
Das FLEX GRID verfolgt einen anderen Ansatz: Die Werkstückaufnahme bleibt auf dem System und wird an die jeweilige Bauteilgröße angepasst.
Mit der LED-geführten Positionierung wird dieser Vorgang noch einfacher. Der Bediener muss die benötigte Strebenposition nicht selbst ermitteln, sondern erhält sie direkt am Raster angezeigt.

Weniger
Rüstaufwand

Variable
Werkstückgrößen

Weniger
Wechselteile

Mehr
Produktivität

Ein FLEX GRID – zwei Automatisierungssysteme

FLEX GRID auf dem FLEX LOAD SYSTEM

Das FLEX GRID unterstützt die flexible Bereitstellung unterschiedlicher Rohteile für die automatisierte Be- und Entladung von Werkzeugmaschinen. Besonders bei wechselnden Bauteilgrößen lässt sich die Werkstückaufnahme schnell an neue Fertigungsaufträge anpassen.

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FLEX GRID auf dem FLEX COBOT SYSTEM

Auch auf dem FLEX COBOT SYSTEM sorgt das FLEX GRID für mehr Flexibilität bei der kollaborativen Maschinenbeladung. Unterschiedliche Werkstücke und wechselnde Anforderungen lassen sich mit demselben flexiblen Werkstückraster abbilden.

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Für hohe Variantenvielfalt entwickelt

Das Flex Grid spielt seine Stärke überall dort aus, wo sich Werkstückabmessungen regelmäßig ändern.

Kleine Serien

Werkstückaufnahmen flexibel auf wechselnde Fertigungsaufträge abstimmen.

Mittlere Serien

Rüstaufwand bei unterschiedlichen Bauteilgrößen reduzieren.

Hohe Variantenvielfalt

Dasselbe Werkstückraster für unterschiedliche Abmessungen verwenden.

Wiederkehrende Produkte

Einmal definierte Abmessungen lassen sich über die FLEX HMI erneut aufrufen und entsprechend einstellen.

FLEX GRID für Ihre Fertigung

Nicht jedes Werkstück benötigt eine eigene Rasterplatte. Gemeinsam prüfen wir, wie sich das FLEX GRID optimal in Ihre Prozesse integrieren lässt – für mehr Flexibilität bei wechselnden Werkstückgrößen und eine wirtschaftliche Maschinenautomation.

FAQ

Das FLEX GRID ist eine flexible Werkstückaufnahme für die automatisierte Maschinenbeladung. Statt für unterschiedliche Werkstückgrößen jeweils eine separate Rasterplatte einzusetzen, lässt sich die Anordnung der Streben an das jeweilige Rohteil anpassen. Dadurch eignet sich das System besonders für Fertigungsbetriebe mit wechselnden Bauteilen, unterschiedlichen Losgrößen und einer hohen Variantenvielfalt.

Der Bediener gibt die Abmessungen des Rohteils und die Anzahl der verfügbaren Streben über die FLEX HMI ein. Auf Grundlage dieser Angaben berechnet die Software die erforderlichen Positionen. LEDs am FLEX GRID zeigen anschließend direkt an, wo die einzelnen Streben positioniert werden müssen. Dadurch wird die Einrichtung nachvollziehbar geführt und muss nicht für jedes Werkstück manuell berechnet werden.

Bei einer starren Werkstückaufnahme kann ein Bauteilwechsel den Austausch oder die Vorbereitung einer anderen Rasterplatte erforderlich machen. Beim FLEX GRID wird stattdessen die vorhandene Aufnahme auf die neue Werkstückgröße eingestellt. Die berechneten Positionen werden über LEDs angezeigt, sodass der Bediener die Streben gezielt neu positionieren kann. Das reduziert insbesondere bei häufigen Produktwechseln den manuellen Umrüstaufwand in der Maschinenautomation.

Das FLEX GRID ist vor allem für Fertigungsumgebungen interessant, in denen unterschiedliche Werkstückabmessungen regelmäßig auf derselben automatisierten Anlage verarbeitet werden. Dazu zählen kleine und mittlere Serien ebenso wie wiederkehrende Fertigungsaufträge mit verschiedenen Rohteilgrößen. Ob ein konkretes Werkstück geeignet ist, hängt unter anderem von seinen Abmessungen, seiner Geometrie und der vorgesehenen Aufnahme ab.

Der wesentliche Unterschied liegt in der Anpassbarkeit. Bei festen Rasterplatten werden für unterschiedliche Werkstücke unter Umständen mehrere werkstückspezifische Aufnahmen benötigt. Das FLEX GRID kann dagegen für verschiedene Bauteilgrößen neu konfiguriert werden. Dadurch können Wechselteile, Lagerbedarf und Rüstaufwand reduziert werden, während die Automatisierungsanlage flexibler für wechselnde Fertigungsaufträge genutzt werden kann.

Das FLEX GRID ist für den Einsatz auf dem FLEX LOAD SYSTEM und dem FLEX COBOT SYSTEM vorgesehen. Damit kann die flexible Werkstückaufnahme sowohl bei der automatisierten Maschinenbeladung als auch bei entsprechenden Cobot-Anwendungen genutzt werden. Welche Konfiguration für eine konkrete Anlage sinnvoll ist, sollte anhand der Werkstücke, des Maschinenprozesses und des gewünschten Automatisierungsgrades geprüft werden.